Luftaufnahme vom Chiemsee mit Alpenpanorama

Freie evangelische Kirche · Grassau

Neue Hoffnung
für jeden Tag.

Eine lebendige Gemeinde im Herzen Chiemgaus – Menschen, die Jesus treu nachfolgen wollen.

Über uns

Eine Kirche die Gott verherrlichen will.

Bei der Gemeinde "Neue Hoffnung" wollen wir eine authentische Leidenschaft für Gott haben und ein "vertikales Ziel" verfolgen - Seine Verherrlichung, ganz egal, wer wir sind, welche Persönlichkeit oder welches Potenzial wir haben.

Unsere Gottesdienste sind herzlich, ehrlich und alltagsnah. Egal ob du das erste Mal über Glauben nachdenkst oder schon lange unterwegs bist – du bist genau richtig. Komm vorbei, lerne uns kennen und finde deinen Platz.

Lobpreis im Gottesdienst – Sängerin auf der Bühne
Predigt im Gottesdienst – Mann liest aus der Bibel

Unsere Werte

Was uns wichtig ist.

Diese sieben Werte prägen, wie wir Gemeinde leben und einander begegnen.

UNSERE VISION

Lange Zeit war die Kirche für ihre Einschränkungen bekannt. Es wird Zeit, dass sie für ihre Werte bekannt wird.

Die Kirche Neue Hoffnung existiert, um Gott Ehre zu geben, indem wir den Auftrag von Christus erfüllen und Jünger machen. Unsere vier Grundpfeiler sind:

DAS WORT GOTTES

Wir verkünden ohne Kompromisse die Bibel als einzige Autorität für Glauben und christliches Leben.

ANBETUNG

Wir beten Jesus Christus mit ganzem Herzen und mit allem, was wir sind, im Geist und in der Wahrheit an.

GEBET

Wir glauben fest an die Kraft des Gebets.

VERKÜNDIGUNG

Wir bezeugen mutig das Evangelium von Jesus Christus.

Unser Glaube

Was glauben wir?

Diese Glaubensgrundlagen prägen unsere Lehre, unseren Gottesdienst und unser Leben als Gemeinde.
Wir existieren zur Verherrlichung Gottes!

01

Die Heilige Schrift

Wir glauben, dass die sechsundsechzig Bücher des Alten und Neuen Testaments das Wort Gottes sind, die vollständige Aufzeichnung der Selbstoffenbarung Gottes an die Menschheit. Verschiedene Menschen schrieben in ihrem eigenen Stil, wurden dabei aber übernatürlich vom Heiligen Geist inspiriert, die Worte Gottes niederzuschreiben – in den Urschriften ohne Irrtum. Wer sich dem Studium des biblischen Textes widmet und dabei die literarische Gattung sowie den sozial-historisch-grammatikalischen Zusammenhang beachtet, kann das Wort Gottes verstehen. Die Schrift ist völlig vertrauenswürdig und unsere einzige, ausreichende und letzte Autorität für Glauben und Leben. Sie will persönlich und praktisch verstanden und angewandt werden, ihre Auslegung geschieht jedoch in der Gemeinschaft (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,20-21).

02

Der dreieine Gott

Wir glauben an den einen lebendigen und wahren, ewigen Gott (Johannes 17,3), der in vollkommener Einheit als drei gleichrangige und ganz göttliche Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist (Matthäus 28,19-20). Jede Person der Gottheit hat unterschiedliche, einander ergänzende Aufgaben in der Heilsgeschichte. Alle drei Personen der Dreieinigkeit haben dieselbe Natur, dieselben Eigenschaften und dasselbe Wesen und sind in gleicher Weise derselben Ehre, Herrlichkeit und desselben Gehorsams würdig (Johannes 1,1-4; Apostelgeschichte 5,3-4).

03

Gott der Vater

Wir glauben, dass Gott der Vater alle Dinge geschaffen hat, wie es im Buch Genesis geschrieben steht, zu seiner Ehre und nach seinem Willen (Offenbarung 4,11), durch seinen Sohn Jesus Christus. Er erhält alle Dinge durch das Wort seiner Kraft und seiner Gnade und übt souveräne Herrschaft, Fürsorge und Gnade über die ganze Schöpfung aus (Kolosser 1,17; Hebräer 1,3).

04

Gott der Sohn

Wir glauben, dass Jesus Christus, der ewige Sohn, aus Liebe und nach dem Willen des Vaters menschliche Gestalt angenommen hat (Johannes 1,1.14.18). Durch das Wunderwirken des Heiligen Geistes empfangen, wurde er von der Jungfrau Maria geboren. Ganz Gott und ganz Mensch (Johannes 14,8-9), lebte er ein sündloses Leben und vergoss sein Blut als Opfer; durch seinen Tod am Kreuz erwirkte er die Erlösung für alle, die ihr Vertrauen auf ihn setzen. Am dritten Tag ist er leiblich und sichtbar von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahren, wo er zur Rechten des Vaters Platz nahm. Er ist das Haupt seines Leibes, der Gemeinde, der einzige Retter und Mittler zwischen Gott und Mensch. Jesus Christus wird in Macht und Herrlichkeit auf die Erde zurückkehren, um sein Erlösungswerk zu vollenden (1. Timotheus 3,16).

05

Gott der Heilige Geist

Wir glauben, dass der Heilige Geist in allem, was er tut, den Herrn Jesus Christus in dieser Zeit verherrlicht. Er überführt die Welt von Sünde, Gerechtigkeit und Gericht. Er zieht die Unerlösten zu Buße und Glauben und schenkt dem Gläubigen mit der Errettung neues geistliches Leben (die Wiedergeburt), indem er ihn in die Einheit mit Christus und mit dem Leib Christi, der Gemeinde, führt. Der Heilige Geist heiligt, versiegelt, erfüllt, leitet, unterweist, gibt Frieden, rüstet aus, bevollmächtigt, wohnt nach der Wiedergeburt im Gläubigen und schenkt geistliche Gaben, damit er für Christus lebt und dient. Es ist die Aufgabe des Gläubigen, nach der Fülle des Geistes zu streben und darauf zu achten, den Geist nicht zu „betrüben“ (Epheser 4,30) oder zu „dämpfen“ (1. Thessalonicher 5,19) durch eine Lebensweise, die sich seinem Willen fortwährend widersetzt (Johannes 16,8; 13,15; Titus 3,5; Epheser 1,22; 4,11-12; Römer 8,9-17; 12,4-8; 1. Korinther 3,16; 12,4-5.11-13.19; Galater 5,25; Hebräer 2,1-4; 2. Korinther 12,12).

06

Der Mensch

Wir glauben, dass Gott den Menschen im Garten Eden schuf, als Mann und Frau, nach seinem Bild und Gleichnis, ohne Sünde, damit er Gott verherrliche und Gemeinschaft mit ihm genieße. Vom Satan versucht, entschied sich der Mensch bewusst zum Ungehorsam gegenüber Gott und brachte damit Sünde, Tod und Verdammnis über die ganze Menschheit. Alle Menschen sind daher von Natur aus und durch eigene Entscheidung von der Sünde verdorben; die Verderbtheit betrifft den ganzen Menschen. Von Gott entfremdet, ohne Verteidigung oder Entschuldigung und unter dem gerechten Zorn Gottes, braucht die ganze Menschheit dringend den Retter, um Vergebung und Versöhnung mit Gott zu empfangen, andernfalls bleibt sie der ewigen Verdammnis überlassen (1. Mose 3,1-6; Römer 3,10-19; 1,18.32).

07

Die Errettung

Wir glauben, dass der Herr Jesus Christus der von Gott vor Grundlegung der Welt verheißene und bereitete Retter ist. Er lebte ohne Sünde, starb aber für unsere Sünden gemäß der Schrift (1. Korinther 15,3), als Sühne für uns. Errettung ist allein in Jesus Christus zu finden (Apostelgeschichte 4,12). Der Tod Jesu Christi am Kreuz war die einmalige und vollständige Bezahlung für die Sünden der ganzen Menschheit und stillt den gerechten Zorn Gottes für jeden Menschen, der sich in Buße und Glauben von der Sünde abwendet und sein Vertrauen auf Christus setzt. Bei der Errettung wird jeder Mensch durch den Heiligen Geist eine neue Schöpfung, wird aufgrund des Verdienstes Christi vor Gott gerecht gesprochen und als Kind Gottes angenommen (Epheser 1,5). Der wahre Gläubige darf Heilsgewissheit haben, gegründet auf das Opfer Jesu Christi, das ihn zu einem Leben in beständigem Gehorsam und in Liebe zu ihm führt, mit dem Wunsch, Gott bis ans Ende seines Lebens zu verherrlichen (Römer 8,37-39; 2. Korinther 5,21; 1. Korinther 12,13). Ein echter Gläubiger strebt in beständigem Wachstum nach einem Leben, das dem Herrn Jesus Christus ähnlich ist (Galater 4,19), wendet sich von der Sünde ab und bringt sichtbare „Frucht“ im Alltag (Römer 13,13-14; Galater 5,22-24; 1. Johannes 2,6). Wenn ein Gläubiger jedoch vom Glauben abfällt oder bewusst in der Sünde lebt und seine Beziehung zu Gott aufgibt, kann niemand außer Gott über seine Errettung urteilen; die Gemeinde kann ihm Warnung und seelsorgerliche Hilfe anbieten, damit er auf den Weg des Glaubens und der Buße und in die Beziehung zu Gott zurückkehrt.

08

Die Gemeinde

Wir glauben, dass ein Mensch, der seinen Glauben auf den Herrn Jesus Christus als Retter setzt, ein Teil des „Leibes“ Christi wird, der universalen Gemeinde, deren Haupt Jesus Christus ist. Die Schrift gebietet den Gläubigen, sich örtlich zu versammeln, um sich der Anbetung, dem Gebet, der Lehre aus dem Wort, der Gemeinschaft, der Taufe und dem Abendmahl, der Freigebigkeit, dem Dienst in der örtlichen Gemeinde durch Entfaltung und Einsatz persönlicher Fähigkeiten und geistlicher Gaben und dem Hinausgehen in die Welt zur Jüngerschaft zu widmen (Epheser 1,22-23; Apostelgeschichte 2,42-46; 1. Korinther 14,26; Matthäus 28,18-20). Wann immer sich das Volk Gottes regelmäßig in Gehorsam gegenüber diesem Gebot versammelt, ist es der örtliche Ausdruck der Gemeinde unter der aufmerksamen Aufsicht einer Mehrzahl von Ältesten. Die Gemeindeglieder sollen in Liebe und Einheit zusammenarbeiten, mit der höchsten Absicht, Christus zu verherrlichen (Epheser 4,16). Die Gemeinde wurde im Herrn Jesus für die alleinige Ehre Gottes erworben (Epheser 1,12.14).

09

Taufe und Abendmahl

Wir glauben, dass die christliche Taufe ein öffentliches Bekenntnis der Errettung des Gläubigen in Christus ist, der sich bewusst mit dem Tod, dem Begräbnis und der Auferstehung Jesu identifiziert, symbolisiert durch das Untertauchen und das Herauskommen aus dem Wasser. Das Abendmahl ist das gemeinschaftliche Gedenken der Gläubigen an den Tod Christi, bis er wiederkommt, und muss von sorgfältiger Selbstprüfung begleitet sein (Apostelgeschichte 2,41; Römer 6,3-6; 1. Korinther 11,20-29). Das Abendmahl wurde vom Herrn Jesus eingesetzt und seinen Jüngern gegeben; darum ist es ein Vorrecht der geistlichen Selbstprüfung und Gemeinschaft für jene, die eine lebendige und gesunde Beziehung zum Herrn haben und diese öffentlich durch die Taufe bekannt haben (Matthäus 26,26).

10

Mission

Wir glauben, dass es Ziel, Pflicht und Vorrecht jedes Gläubigen und der ganzen örtlichen Gemeinschaft von Gläubigen ist, Gott zu verherrlichen, indem sie dem Missionsbefehl Jesu Christi aktiv folgen und aus allen Völkern Jünger machen (Matthäus 28,19-20). Wir glauben, dass Mission vielfältige Formen annehmen kann, sehen den Schwerpunkt und die Priorität dieses Rufes aber in den Bemühungen, biblisch gegründete Gemeinden zu gründen, zu stärken und zu vervielfältigen – der von Gott geschaffene Rahmen für die Eingliederung und das Wachstum derer, die auf die Evangelisation geantwortet haben. Wir glauben zudem, dass der Auftrag, Jünger zu machen, das Gründen von Gemeinden einschließt, sodass die gegründeten Gemeinden ihrerseits berufen sind, dasselbe zu tun und für kommende Generationen weitere Gemeinden zu gründen – zur Ehre Gottes.

11

Die zukünftigen Dinge

Wir glauben und erwarten die herrliche, sichtbare, persönliche und vortausendjährige Wiederkunft des Herrn Jesus Christus. Die Hoffnung auf seine Wiederkunft hat entscheidende Auswirkungen auf das persönliche Leben, den Dienst und die Sendung des Gläubigen (1. Thessalonicher 4,13-18). Wir glauben an die leibliche Auferstehung sowohl der Erretteten als auch der Unerretteten. Der Errettete wird zur ewigen Freude auferstehen, in einem neuen Himmel und auf einer neuen Erde, in der offenbaren Gegenwart Gottes (Apostelgeschichte 1,3.9; Hebräer 7,25-26). Der Unerrettete wird zum Gericht auferstehen und den ewigen Zorn in der Hölle erfahren, dem von Gott für Satan und seine Dämonen bereiteten Ort.

12

Der geistliche Kampf

Die Heilige Schrift zeigt deutlich, dass die Welt, in der wir leben, sowohl eine körperlich-materielle als auch eine geistliche Dimension hat. Mehr noch: Die Gemeinde Christi steht in der Geschichte zwischen zwei großen geistlichen Bereichen – dem Wirken, Einfluss und Herrschaftsbereich Gottes und dem Wirken, Einfluss und Herrschaftsbereich Satans (Matthäus 4,8-9; Epheser 2,2; Offenbarung 2,13). Christliche Mission bedeutet, Menschen aus dem Einfluss Satans zu Gott zu führen (Apostelgeschichte 26,18). Die Gemeinde weiß um die Pläne Satans (2. Korinther 2,11), zu denen Angriffe in verschiedenen Formen gehören, die Personen und gläubige Gemeinschaften zerstören wollen (1. Petrus 5,8; Johannes 13,2). Wir glauben, dass Satan durch seine Mächte Menschen in Besitz nehmen oder beeinflussen kann. Gläubige sind gerufen, sich des Wirkens des Bösen und seiner Mächte bewusst zu sein und, wo es nötig ist, mit den von Gott gegebenen Mitteln und Methoden zu kämpfen (Epheser 6,11-12).

13

Die Gaben des Heiligen Geistes

Wir glauben an das unmittelbare und volle Wirken des Heiligen Geistes in der örtlichen Gemeinde. Der Heilige Geist ist der göttliche Handelnde, der die Errettung im Leben des Einzelnen bewirkt und anwendet (Johannes 14,16-17; 16,7-13) und der unmittelbar für das Wachstum und die Reife des Gläubigen verantwortlich ist (Römer 8,13; 1. Petrus 1,2). Zugleich ist der Heilige Geist der göttliche Handelnde, der Einheit und Erbauung im Leben der Gemeinde bewirkt (Epheser 4,3; Philipper 2,1). Eine sichtbare Weise, in der der Heilige Geist in der Gemeinde wirkt, sind die Gaben des Heiligen Geistes (1. Korinther 12; Römer 12; Epheser 4; 1. Petrus 4), die infolge der Taufe mit dem Heiligen Geist empfangen werden. Die Gaben des Heiligen Geistes werden von echten Gläubigen empfangen, nicht nach eigenen Vorlieben, sondern nach dem Willen des Geistes und gemäß seinem Plan zum Dienst an anderen in der Gemeinde und nicht an der eigenen Person (Römer 8,4-8; 1. Korinther 12,7.11). Wir sind offen für den Gebrauch der Gaben in der Gemeinde, jedoch auf biblische Weise und mit Umsicht darin, wie sie ausgeübt werden, damit die Gemeinde wirklich erbaut und nicht beeinträchtigt wird.

Gemeinschaft bei Neue Hoffnung Grassau
Anbetung im Gottesdienst
Lobpreis bei Neue Hoffnung Grassau

Worship Night

Jeden Freitag um 18:30 Uhr kommen wir zusammen, um Gott anzubeten, sein Wort zu hören und ihn immer besser kennenzulernen.

Freue dich auf eine inspirierende Predigt, gemeinsame Lobpreiszeit und eine offene Gemeinschaft, in der du neue Freundschaften knüpfen und im Glauben wachsen kannst.

Wann

Freitag · 18:30 Uhr

Wo

Bahnhofstraße 110 · Grassau

Für wen

junge Erwachsene

Komm vorbei
Youth Night – Jugendlicher predigt, junge Frau betet

Neu hier?

Schön, dass du hier bist.

Ob erster Besuch, Kleingruppe, Youth oder ein Gebetsanliegen – auf unserer Willkommensseite findest du alles, was dir das Ankommen leicht macht.

Willkommen bei Neue Hoffnung Grassau

Du bist herzlich eingeladen.

Komm einfach vorbei – ohne Anmeldung, ohne Erwartungen.
Wir freuen uns auf dich.

Gottesdienst
Sonntags · 16:00 Uhr
Ort
Bahnhofstraße 110, 83224 Grassau
E-Mail
welcome@neuehoffnung.com
Kontakt
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